Datum: 18. März 2012 um 14:52
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Einsatzort: Remagen
Einheiten und Fahrzeuge:

Weitere Kräfte: Berufsfeuerwehr Bonn , Christoph 23 (Rettungshubschrauber) , DRK OV Sinzig , Feuerwehr Remagen – Einheit Rolandswerth , Polizei Remagen , Rettungsdienst Bad Neuenahr-Ahrweiler , Rettungsdienst Remagen 


Einsatzbericht:

Remagen – Schwerer Unfall am Sonntagnachmittag auf der B 9 in Remagen: Bei einem Zusammenstoß wurden vier Personen verletzt, eine davon schwer. Die B 9 in Remagen war nach dem Unfall für zwei Stunden gesperrt. Beim Einbiegen von der Bundesstraße 9 in die Jahnstraße Richtung Innenstadt hatte gegen 14.45 Uhr ein 68-Jähriger, aus Bonn kommend, offenbar eine rote Ampel überfahren und stieß mit einem Pkw zusammen, der aus dem Jahntunnel kommend Richtung Koblenz auf die Bundesstraße abbiegen wollte. Durch den Zusammenstoß wurde der Ford Mondeo so stark beschädigt, dass die Beifahrerin mit Rettungsschere und Spreizer aus dem Wrack befreit werden musste. Die 41-Jährige wurde so schwer verletzt, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht wurde. Die ebenfalls 41-jährige Fahrerin sowie deren im Fond befindliche 14-jährige Tochter wurden nur leicht verletzt und konnten nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Auch der 68-jährige Unfallverursacher aus Wesseling wurde den ersten Untersuchungen zufolge nicht schwerer verletzt, er wurde zwecks weiterführender Untersuchungen in ein Bonner Krankenhaus gebracht. Dort konnte er aber ebenfalls noch am Unfalltag entlassen werden. Laut Einsatzleiter waren rund 40 Kräfte der Feuerwehren Remagen und Rolandswerth im Einsatz. Während der Bergung war die Bundesstraße für circa 30 Minuten gesperrt. o.g.

Artikel Auszug aus der Rheinzeitung-online.de Bilder : Hans-Jürgen Vollrath & Martin Gausmann